EU-Wahlen – Der Lissabon-Vertrag – Ein undemokratisches Machwerk
Published on 05.06.2009 by ZelotTags: EU, Politik, Repression

Zehntausende Kinder in Irland sind sexuell, körperlich und emotional missbraucht worden – von Nonnen, Pfarrern (d.h: von katholischen “Priestern”) und anderem Personal der (katholischen) Kirche. Und das über Jahrzehnte hinweg.
Die katholische Kirche muss das Zölibat abschaffen, sie muss die Diffamierung und Diskriminierung von homosexuellen Männern und Frauen abschaffen, sie muss ihre Angst vor der Sexualität überhaupt, ihren Hass auf die Sexualität von Frauen und Männern, aufgeben, die Vorstellung aufgeben, dass “alles, was mit der Sexualität zusammenhängt, schmutzig” ist. Sie muss den Papst als quasi lebende Reinkarnation eines Apostels abschaffen, sie muss katholische Priesterinnen einführen, sie muss männliche Priester mit Familie einführen, sie muss ihre unausstehliche Verlogenheit abschaffen, ihre Machtpolitik, ihre kriminellen finanziellen Machenschaften und ihre Unterstützung jeden Unrechtssystems auf der Welt. Sie muss ihre Mitschuld an den größten Völkermorden aller Zeiten eingestehen, sie muss ihre Mitschuld am Antisemitismus, ihre aktive Unterstützung des italienischen Faschismus und des deutschen Nationalsozialismus eingestehen und sich davon in einem gigantischen globalen Entschuldigungsgestus befreien. Sie muss den Vatikan abschaffen. Sie muss sich von Grund auf erneuern. Sie braucht eine umfassende, komplette Reformation. Eine Rundumerneuerung.
Wieso sich mit Reformieren und Erneuern aufhalten? Abschaffen!
Niemand braucht diesen institutionalisierten Aberglauben (oder irgendeinen anderen).
Wie können wir unsere politischen Einrichtungen so aufbauen, dass auch unfähige und unredliche Machthaber keinen großen Schaden anrichten können?
Wie können wir unsere technischen Infrastrukturen so aufbauen, dass unfähige und unredliche Machthaber damit keinen großen Schaden anrichten können?
Ralf Bendrath – netzpolitik.org
Netzsperren: Der Kampf spitzt sich zu : netzpolitik.org
Der Kampf der Kulturen : netzpolitik.org
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Und natürlich fielen Schüsse. Innenminister Schünemann war einer der ersten, der das Gewehr im sogenannten Schießkino anlegte und mit dem Lazerstrahl den Keiler auf der Großweinland “erlegte”. Die Treffer wurden mit Hilfe der Elektronik sofort registriert.
Garlstorf: Minister Schünemann schoß auf den Keiler – Harburg – Region – Hamburger Abendblatt / abendblatt.de
Uwe Schünemann – Wikipedia
Martin Stadelmaier (SPD), Chef der Staatskanzlei von Kurt Beck in Rheinland-Pfalz und Mitglied des ZDF Fernsehrates, sagte während eines DLM-Symposiums, dass zukünftig anonyme Äußerungen “im Internet” verboten werden sollen.
Es soll zukünftig keine anonymen Einstellungen im Internet mehr geben.
Es solle in Zukunft nicht mehr möglich sein, sich im Internet zu äußern, ohne dass dafür jemand die Verantwortung übernehme. Es sei durchaus denkbar, dass Kommentare weiterhin anonym etwa auf Blogs abgegeben werden, wenn der Betreiber der Seite dafür die Verantwortung übernehme.
Was kommt als nächstes? Ausweispflicht “im Internet”?
Martin Stadelmaier und die anonymen Internet-Inhalte — CARTA
Martin Stadelmaier – Wikipedia
ZDF-Fernsehrat – Wikipedia
Willkommen – DLM Symposium 2009
Jostein Gaarder kritisiert in einem Essay jüdischen religiösen Irrsinn (“Auserwähltes Volk”) und das jüdisch/israelische Selbstverständnis. Dafür bekommt er nun heftigen Gegenwind von der zionistischen Presse.
Hier einige Zitate aus seinem Essay:
“We laugh at this people’s whims and cry over its misdeeds. To act as God’s chosen people is not only foolish and arrogant, it is a crime against humanity. […] We do not believe in divine promises as a rationale for occupation and apartheid. We have left the medieval behind. We laugh embarrassed from those who still believe that the god of the flora, faun and galaxy has chosen one particular people as his favorite and given them funny tablets of stone, burning bushes and a license to kill.”
Es gibt keinen Weg zurück. Es ist Zeit, eine neue Lektion zu lernen: Wir erkennen den Staat Israel nicht länger an. Wir konnten das Arpartheidsregime Südafrikas nicht anerkennen, genauso wenig wie das Taliban-Regime in Afghanistan
Wir lachen mitterweile über die, die immer noch glauben, dass der Gott der Schöpfung und der Galaxie ein Volk als sein liebstes auserwählt hat und diesem lustige Steintafeln, einen brennenden Busch und die Erlaubnis zum Töten gab
Wir glauben nicht an die Vorstellung von Gottes auserwähltem Volk. Wir lachen über die Marotten dieses Volkes und weinen über seine Missetaten. Als Gottes auserwähltes Volk aufzutreten, ist nicht nur dumm und arrogant, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Jostein Gaarder: Anti-Israel-Essay sorgt für Aufruhr – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
JosteinGaarder.net
LINKEZEITUNG.DE – Gottes auserwähltes Volk
Sirocco :: Israel: a dire prophecy :: August :: 2006
Booman Tribune ~ A Progressive Community
Wenn flüssiger Sprengstoff, in Volumenmengen wie er in Wasserflaschen, Medikamentflaschen, Babymilchdosen, Parfümflaschen oder Zahnpastatuben untergebracht werden kann, selbst wenn man den Sprengstoff Mehrer Passagiere zusammenmengt, so eine große Bedrohung ist, dann frage ich mich, warum das Mitbringen von Flüssigkeiten nicht schon längst verboten wurde?
Flüssiger Sprengstoff wurde nicht erst vor ein paar Tagen entwickelt. Es gibt sie schon länger als es Flugzeuge gibt.
Ich sehe hier zwo Möglichkeiten:
Erstens könnte das Verbot von Mitbringen von Flüssigkeiten eine rein hysterische, panische Reaktion sein (diese Möglichkeit halte ich für am wahrscheinlichsten).
Zwotens könnten die Sicherheitsbehörden über Jahrzehnte eine große Gefahrenquelle ignoriert haben. Dass erinnert mich an den 11. September. Der 11. September 2001 konnte nur passiere, weil die Amerikaner einfachste Sicherheitsmaßnahmen missachtet hatten. Die Sicherheitskontrollen der Passagiere auf US Inlandsflügen waren sehr schlecht. Durch eine richtige Kontrolle hätten die Teppichmesser der Terroristen entdeckt werden können. Wenn die Piloten der Flugzeuge die Tür zum Copkit verschlossen geblieben wäre, hätten die Maschinen nicht entführt werden können. Eine psychologische Schulung der Piloten, dass sie unter keinen Umständen, auch nicht wenn Terroristen Passagiere foltern oder töten, die Cockpittür öffnen, hätte ebenfalls den 11. September verhindern können. Zwei einfache Maßnahmen, die fahrlässig unterlassen wurden, hätten den 11. September wahrscheinlich verhindern können. Stattdessen wurden Stasi Behörden gegründet, Antiterrorgesetze erlassen, Grund- und Bürgerrechte eingeschränkt, gefoltert, die eigene Bevölkerung Terrorisiert und Überwacht und Kriege geführt.
Nun dass gleich Spiel wieder. Statt eine einfache Maßnahme zu ergreifen, wie das Mitbringen von Flüssigkeiten zu verbieten, wird sofort wieder über neue Repressionen, wie noch mehr Überwachung, noch schärfere Gesetze und Bundeswehr für den Inlandseinsatz, diskutiert.
Normalerweise halte ich Kill More People frei von Werbung. Wenn Werbung aber so ästhetisch ist und einen künstlerischen Anspruch hat, wie in diesem Fall, mache ich eine Ausnahme.
Neill Blomkamp, ein bekannter Kurz- und Werbefilmemacher, in Deutschland durch seine Citroën Transformer Werbeclip bekannt, hat für Adidas einen Kurzfilm gedreht. Dies gescha im Rahmen einer Werbekampange, in der verschiedene Regisseure sich mit jeweils einer Farbe auseinander setzen sollten.
Hier die Arbeit von Neill Blomkamp zum Thema Gelb:
An dieser Stelle noch zwei weitere bekannte, etwas ältere, Kurzfilme von Neill Blomkamp:
Auf TorrentFreak ist ein Artikel über das Nachbeben die, letztenendes gescheiterten, Razzia bei Piratebay erschienen.
Die durch US amerikansichen Drucks zustandegekommene Razzia hat der Piratenpartei inzwischen nicht nur fast soviele Mitglieder wie der Grünen Partei Schwedens beschert, sondern auch Aussichten bei der nächsten Wahl die 4% Hürde in Schweden zu überwinden.
How The Piratebay Raid Changed Sweden · TorrentFreak, torrents and more
Update:
PirateBay hides anti-MPAA taunt in DNS
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Address: 83.140.176.148
pyramid_of_piracy.pdf
Boing Boing: PirateBay hides anti-MPAA taunt in DNS