Politiker Stopp

Auch die ARD hat es eingesehen: Kein Neusprech in den deutschen Medien mehr!

Published on 27.02.2006 by Zelot
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“Kerbela war in den vergangenen Monaten weitgehend von Anschlägen verschont geblieben, seit gestern ist aber auch die heilige Stadt wieder Ziel der Regimegegner im Irak”

Widerstand wem Widerstand gebührt. Regime bleibt Regime.

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“Tagesschau”-Eklat: Wenn Terroristen zu Regimegegnern werden – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Religiöser Schwanzvergleich

Published on 26.02.2006 by Zelot
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TITANIC | Das endgültige Satiremagazin | Online

Der Deutsche Journalisten-Verband möchte Sonderbehandlung bei Vorratsdatenspeicherung

Published on 26.02.2006 by Zelot
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Der Deutsche Journalisten-Verband sieht durch die Vorratsdatenspeicherung die Pressefreiheit bedroht.

Mal abgesehen davon, dass durch die Vorratsdatenspeicherung nicht nur die Pressefreiheit sondern viel elementarere Menschenrechte, wie das Recht auf freier Rede, das Recht auf Privatsphäre und die Unschuldsvermutung bedroht sind, erdreisten die diese Waldschrate JETZT, nach dem der “Kompromissvorschlag” (bei Menschenrechten darf es keine Kompromisse geben!) durch den Bundestag durchgewunken wurde, und vorher jahrelang durch die Institutionen wanderte, sich zu Wort zu melden.

User “dennis_fake aus” dem Hesie Forum hat sich wie Folgendermasen an den Deutsche Journalisten-Verband gewannt:

To: Michael Konken
Subject: Ihre Mitteilung zum Thema “verdachtsunabhaengige
Ueberwachung der Telekommunikation”
Date-Sent: Mittwoch, 22. Februar 2006 18:44

Sehr geehrter Herr Konken,

in Ihrer heutigen Mitteilung “DJV fordert: Journalisten von
Datenspeicherung ausklammern” sprechen Sie sich gegen die
systematische, verdachtsunabhängige Speicherung von Telefon- und
Internetdaten aus, da hierdurch “Pressefreiheit und Informantenschutz
[…] mit dieser Richtlinie in Gefahr” geraten und fordern deshalb
“Journalisten als Berufsgruppe von der Überwachung auszuklammern”.

Ich bin überrascht über diese Wortmeldung zum jetzigen Zeitpunkt,
schwelt diese Richtlinie nun doch bereits seit längerer Zeit. Die
Berichterstattung hierzu muß allerdings als mehr als mangelhaft
bezeichnet werden.

In einem Schreiben von vergangenem Samstag, das ich zu Ihrer
Information beifüge, an mehrere Medieneinrichtungen zum Beschluß des
Deutschen Bundestages zur verdachtsunabhängigen Überwachung der
Telekommunikation aller Bundesbürger ersuchte ich um eine
entsprechende Aufnahme in die Nachrichten.
Leider gab es hierauf so gut wie keine Reaktion und die wenigen
(genau zwei) Institutionen, die mir antworteten, verwiesen auf die
“Zustimmung im Bundestag als eine Formsache”, die keine Nachricht
wert sei, bzw. auf eine bereits erfolgte, verstärkte
Berichterstattung im vergangenen Dezember.
Eine solche konnte ich bereits damals nicht erkennen, wobei eben eine
solche Information der Bevölkerung und damit verbundene, mögliche
öffentliche Debatte zentral gewesen wäre.

Nun ist der Weg für die Richtlinie frei und der DJV meldet sich zu
Wort.

Dabei sprechen Sie völlig zu recht von einer Gefahr für die
Pressefreiheit und für Informanten.
Deswegen fordern Sie eine Ausnahme der Journalisten von dieser
Maßnahme.

Abgesehen von der technischen Unmöglichkeit des Filterns im Vorfeld
bei einer pauschalen Überwachung und so sehr ich Ihre Kritik teile,
kann ich doch nicht nachvollziehen, wieso Sie nun lediglich für diese
Berufsgruppe eine Ausnahme verlangen. Natürlich sind Sie deren
Sprecher, doch gerade auch in der Aufgabe des Journalismus der
kritischen Begleitung politischer Entscheidungen und der Stellung als
Informant sowie Repräsentant der Öffentlichkeit hätten Sie schon
längst viel deutlicher Stellung beziehen müssen, als Sie es taten.

Tun Sie dies doch aber bitte jetzt.

Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang an Ihre Pressemitteilung vom
25. Oktober 2005 “Anti-Terror-Kampf muss Platz für Medienfreiheit
lassen” erinnern.

Nicht nur Journalisten und deren Informanten haben das Recht auf eine
grundsätzliche Vermutung der Unschuld, sondern jeder Bürger.
Meinungsfreiheit ist nicht nur im Rahmen der Pressefreiheit gültig,
sondern ebenfalls für jeden Bürger.

Ich ersuche Sie daher, Ihre Kollegen auf diesen Sachverhalt
hinzuweisen mit der eindringlichen Bitte, darüber – wenigstens jetzt
– ausführlich zu berichten.

Mit freundlichen Grüßen

Links extern:
heise online – Journalisten-Verband sieht Pressefreiheit durch Datenspeicherung gefährdet
c’t aktuell – Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten in der Telekommunikation
c’t aktuell – Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten in der Telekommunikation

Podcast heißt jetzt PADCast (Personal Audio Device Cast)

Published on 25.02.2006 by Zelot
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Ab sofort werde ich die Bezeichnung PADCast (Personal Audio Device Cast), anstelle von Podcast, benutzen.
Dies hat zwo Gründe:
Erstens suggeriert der Begriff “Podcast”, dass diese Technik nur mit einem iPod funktioniert, zwotens möchte ich in meinem Sprachgebrauch keine Werbung für Apple machen. Beides wird durch die Verwendung des Begriffes PADCast vermieden.
Natürlich ist auch dieser Begriff nicht frei von Missverständnissen, da er zum einem suggeriert, dass diese Technik nur mit einem Audio Device und nur mit Audio Dateien funktioniert.
Wenn jemand einen anderen universellen, werbefreien und vor allem auch griffigen Begriff hat, bin ich für Alternativvorschläge offen.

Auschwitz – E.ON sorgt schon heute für das Gas von morgen!

Published on 09.02.2006 by Zelot
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FetteMama.org » Werbung, die einfach passt …

Mohammed Karikatur Herkunft enthüllt

Published on 08.02.2006 by Zelot
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Die Herkunft einer der “nachgereichten” Karikaturen ist jetzt geklärt: Es handelt sich um ein Foto von Jacques Barrot. Er war Teilnehmer bei einem “Schweinequieken-Wettbewerb”.
Ob auch das Moslems beleidigt?

Links extern:
Politically Incorrect – Grunz, grunz!

Gegenangriff aus dem Islam – Zensur in der westlichen Welt

Published on 08.02.2006 by Zelot
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Eine iranische Zeitung hat einen Holocaust-Karikaturwettbewerb, als Gegenreaktion auf die westlichen Islam Karikaturen, gestartet. Wie Kill More People.de aber schon berichtete [1] steht die islamische Welt hier dem Westen bereits in nichts nach. Viele dieser Karikaturen sind politisch motivierte Kritik an der Besetzung Palästinas durch Israel, dennoch zeigen sie, dass auch man in der islamischen Welt nicht sehr zimperlich mit den seinen Gegner auf dem Propagandaschlachtfeld umgeht. Genau dieses Recht nimmt auch die frei westliche Presse für sich in Anspruch.
Wie dem auch sei, da sich Kill More People.de für Rede und Pressefreiheit einsetzt, wird Kill More People.de diese Karikaturen auch hier veröffentlichen.

Links extern:
DrawMohammed.com – Home
Maul halten, weiter dienen
TP: Gegenangriff aus dem Islam
TP: Jeder ist ein Schiedsrichter
TP: Bilderkriege in Glaubenskämpfen
TP: Trittbrett für al-Qaida?
TP: Morddrohung per Video
TP: Fatah instrumentalisiert Mohammad-Karikaturen
TP: Karikaturen über Holocaust als Gegenangriff

Arabische Karikaturen

Published on 08.02.2006 by Zelot
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Politically Incorrect – Welche Karikaturen sind taktloser?

Seine Chomeini-Satire erboßte die Muslime

Published on 07.02.2006 by Zelot
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Wütende Proteste erboßter Muslime provozierte Rudi Carrell 1987 mit einer Satire, die eine Chomeini-Puppe zeigte, wie sie mit Frauenunterwäsche hantiert. Der Sketch in der „Tagesshow“ brachte vor allem bei den Iranern das Blut in Wallung. Hunderte so genannter Studenten umzingelten damals die Deutsche Botschaft in Teheran. Die Demonstranten forderten den Abbruch der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Deutschland.

Rudi Carrells Satire stürzte die deutsch-iranischen Beziehungen in eine ernsthafte Krise. Zwei ranghohe Vertreter der Deutschen Botschaft wurden des Landes verwiesen und das gesamte Goethe-Institut geschlossen. „Die Muslime der Welt“ seien pauschal beleidigt worden, schrieb die iranische Nachrichtenagentur Irna.

In Deutschland war man über die heftigen Reaktionen vollkommen überrascht. Auch Carrell hatte damit offenbar überhaupt nicht gerechnet und entschuldigte sich damals: „Wenn mein Gag Verärgerung verursacht hat, bedaure ich das sehr und möchte mich beim iranischen Volk entschuldigen.“ Das Auswärtige Amt bedauerte, dass die iranische Regierung sich von dem Fernsehspot so betroffen zeige, verwies aber auf die Pressefreiheit in Deutschland

Hatten wir doch alles schon mal. Geschichte wiederholt sich.

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Seine Chomeini-Satire erboßte die Muslime

Du bist Deutschland

Published on 07.02.2006 by Zelot
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Seit wenigen Tagen ist diese unsägliche nationalistische “Du bist Deutschland” Kampagne vorbei.
Dass sämtliche großen deutschen Medienhäuser (leider auch die, von mir sonst sehr geschätzte, Heise Medien Gruppe [Telepolis]) offen nationalsozialistische Slogans benutzten (Er war auch mal Deutschland, Du bist Front), um an das primitive Nationalgefühl zu appellieren, zeigt, wie wichtig der Kampf der freien Medien gegen diese Institution ist.

Leider hat das Ganze noch ein juristisches Nachspiel für eine der Gegenkampagne, wegen Uhrheberrechtsverletzung.

Links extern:
TP: Kreativität mit Grenzen
Flickr: The Du bist Deutschland Pool
Ich bin nicht Deutschland. Ich nicht. Ich bin frei.
Deutschland raus aus den Köpfen
Wieder Deutschland
Du bist billig, Deutschland

Krieg! 1939-2005

Published on 04.02.2006 by Zelot
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Polen: “Der Kampf mit den Deutschen geht weiter” – Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Entschuldigt Euch nicht!

Published on 03.02.2006 by Zelot
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Ohne das Recht der freien Meinungsäußerung kann eine Demokratie nicht lange überleben – ohne die Freiheit zu diskutieren, unterschiedlicher Meinung zu sein, sogar zu beschimpfen und zu beleidigen. Es ist eine Freiheit, der die islamische Welt so bitter entbehrt, und ohne die der Islam ungefochten verharren wird in seiner dogmatischen, fanatischen, mittelalterlichen Burg; verknöchert, totalitär und intolerant. Ohne fundamentale Freiheit wird der Islam weiterhin das Denken, Menschenrechte, Individualität, Originalität und Wahrheit ersticken.

Solange wir keine Solidarität mit den dänischen Karikaturisten zeigen, unverhohlene, laute und öffentliche Solidarität, so lange werden diejenigen Kräfte die Oberhand gewinnen, die versuchen, dem freien Westen eine totalitäre Ideologie aufzuzwingen; die Islamisierung Europas hätte dann in Raten begonnen. Entschuldigt Euch also nicht!

Ich komme auf ein anderes, weiter gefasstes Problem zu sprechen: auf die Unfähigkeit des Westens sich selbst intellektuell und kulturell zu verteidigen. Seid stolz! Entschuldigt Euch nicht! Müssen wir ständig für die Sünden unserer Vorfahren um Vergebung bitten? Müssen wir uns etwa immer noch für das Britische Empire entschuldigen, angesichts der Tatsache, dass die britische Präsenz in Indien zu einer Renaissance des Subkontinents geführt hat, die darin bestand, dass der Hunger bekämpft wurde, dass Straßen, ein Eisenbahnnetz und Bewässerungssysteme gebaut wurden, dass die Cholera verschwand? Öffentliche Dienste und die Etablierung einer Schulausbildung für alle gab es vorher nicht. Die Errichtung einer parlamentarischen Demokratie, die Herrschaft des Rechts war das Beste, was die Briten zurücklassen konnten.

Oder was ist mit dem britischen Entwurf Bombays oder Kalkuttas? Die Briten haben den Indern sogar ihre eigene Vergangenheit wiedergegeben: Es war die europäische Gelehrsamkeit und Forschung, die europäische Archäologie, die die alte Größe Indiens entdeckt hat. Es war die britische Regierung, die ihr Bestes gab, um Denkmäler zu retten, die von vergangener Pracht zeugen. Der britische Imperialismus trug dort deren Erhaltung bei, wo islamischer Imperialismus Tausende Hindu-Tempel zerstörte.

Sollten wir uns vor aller Welt wirklich für Dante, Shakespeare, Goethe, Mozart, Beethoven oder Bach entschuldigen? Für Rembrandt, Vermeer, Van Gogh, Breughel, Galileo, Huygens, Kopernikus, Newton und Darwin? Für Penizillin und Computer? Für die Olympischen Spiele und für Fußball? Für Menschenrechte und die Parlamentarische Demokratie? Im Westen liegt die Quelle der Freiheitsidee. Die Idee individueller Freiheit, politischer Demokratie, des Rechtsstaats, der Menschenrechte und kultureller Freiheit.

Es war der Westen, der die Stellung der Frau verbessert, die Sklaverei bekämpft und die Gewissens-, Meinungs- und Informationsfreiheit verteidigt hat. Nein, der Westen braucht keine Belehrungen über die überlegenen Tugenden von Gesellschaften, die ihre Frauen unterdrücken, deren Klitoris beschneiden, sie steinigen für mutmaßlichen Ehebruch, die Säure in ihre Gesichter kippen, oder die denjenigen die Menschenrechte absprechen, die angeblich niedrigeren Kasten angehören.

Ibn Warraq

Links extern:
Essay zum Bilderstreit: “Entschuldigt Euch nicht!” – Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Jyllands-Posten Mohammed-Karikaturen +3

Published on 01.02.2006 by Zelot
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Face of Muhammed – Drawings of Muhammed
Karikatur-Streit: Missverständnis im Namen des Propheten – Politik – SPIEGEL ONLINE

Jyllands-Posten – Krieg der Kulturen

Published on 01.02.2006 by Zelot
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Der Fall Jyllands-Posten zeigt, mit welchen primitiven Gedankenwelten wir es zu tun haben. Fanatische Muslime haben keine Probleme damit jemandem die Kehle durchzuscheiden, aber bei 12 Karikaturen bricht die Hölle aus.
Die freie, aufgeklärte westliche Gesellschaft darf keinen Zentimeter zurückweichen. Aberglaube und Mythen dürfen nicht mehr das Schicksal der Menschheit im 21. Jahrhundert bestimmen.

Links extern:
Jyllands-Posten – Wikipedia
Mohammed-Karikaturen von Jyllands-Posten – Wikipedia
Jyllands-Posten Muhammad cartoons – Wikipedia
Un to investigate Jyllands-Posten racism
Face of Muhammed – Drawings of Muhammed

Google + Springer + Burda (Focus)

Published on 01.02.2006 by Zelot
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Flickr: HBM Marcom’s photos tagged with focusnightcap