Politiker Stopp

MIA Bornfree Musikvideo von Romain Gavras

Published on 05.05.2010 by Zelot
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Musikvideo Stress von Justice

Links extern:
YouTube Didn’t Delete M.I.A. Video, But Did Bury It (Apple, Take Note) | Epicenter | Wired.com
Born Free (M.I.A. song) – Wikipedia
Romain Gavras – Wikipedia

Dumm, Dümmer, Killerspiele-Gegner vom Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden

Published on 17.10.2009 by Zelot
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Kleiner Follow-up zu meinem Aktionsbündnis gegen Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden Post.

Ich lese gerade auf Telepolis dass die Personen hinter dem Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu den Anhängern der Verschwörungstheorie, die von den Initiatoren des Kölner Aufrufs gestartet wurde, gehören, dass Killerspiele vom amerikanischen Militär, der Kriegsindustrie und einem militärisch-industriell-medialen Komplex entwickelt und verbreitet werden um die Gewaltschwelle zu senken und uns auf die Kriege des 21 Jhr. vorzubereiten.
Zu der illustren Gruppe des Kölner Aufrufs gehört auch Christian Pfeiffer und dessen Schwester Regine Pfeiffer.

Links extern:
Telepolis knews: “Killerspielverbrennung”
heise online – Radikale Spielegegner wollen Anerkennung als Kulturgut verhindern

Aktionsbündnis gegen Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden

Published on 16.10.2009 by Zelot
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Links extern:
Aktion: Tausche “Killerspiel” gegen Fußballertrikot – Golem.de
Aktionsbündis Amoklauf Ansbach ist auch da – Aktion: Tausche “Killerspiel” gegen Fußballertrikot – Golem.de-Forum

Thilo Sarrazin Interview – Gedankenpolizei schlägt wieder zu

Published on 06.10.2009 by Zelot
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Ich habe die Auszüge aus dem Interview von Thilo Sarrazin im Lettre International Magazin gelesen und bin zu der Auffassung gelangt dass es sich bei den Reaktionen darauf um einen klassischen Fall von Übergriffen der Gedankenpolizei handelt.
Sarrazin argumentiert nicht primär auf einer rassistischen Argumentationslinie, sondern auf einer soziokulturellen und Gesellschaftsschichten Basis.

Links extern:
Lettre International | Thilo Sarrazin im Gespräch
Zölibat & Mehr: Sarrazin Interview: Klasse statt Masse
Kanzlei Hoenig Info » Blog Archive » Volksverhetzung?
law blog» Archiv » Übrig bleibt der Kleinbürger voller Angst
Sarrazin hat Rechts | Spreeblick

(Action)Gamer für Gewalt und Terror

Published on 17.05.2002 by Zelot
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Neuzeitliche Hexenjagd, Medienhetze, Scharfmacherei, Volksverhetzung, praktiziertes Neusprech und Zwiedenk.

Damit lässt sich sehr gut beschreiben was Politiker und Medien, in einer kranken Weise, bei der krampfhaften Suche, nach einem Sündenbock für das Blutbad in Erfurt sich leisten. Unqualifizierte Kommentare und Berichte von inkompetenten Politikern, die eine regelrechten Trauer Tourismus betreiben haben, und Journalisten, die diesmal gegen Computerspieler und Ego Shooter wettern, um das ekelhafte Bedürfnis der menschlichen Masse nach Aktionismus und Schuldzuweisung zu befriedigen.

Dagegen, und gegen Beschneidung von Grund- und Persönlichkeitsrechten, gegen Entmündigung und gegen staatliche Bevormundung und Einmischung und für ein Recht auf virtuelle Gewalt, Horror und Terror, will Kill More People.de ein Zeichn setzen.
Bestärkt durch den durchschlagenden Erfolg der Aktion “Gamer gegen Links”, und angewidert von heuchlerischen Aktionen aus der Gamer Szene, startet Kill More People nun eine eigene, neue Aktion:

(Action)Gamer für Gewalt

Weitere Informationen, u. a. über den Sinn und Zweck dieser Aktion, bekommt ihr auf der “(Action) Gamer für Gewalt und Terror” Page.

Kill More People hofft, dass “(Action) Gamer für Gewalt und Terror” genauso erfolgreich wird, wie es “Gamer gegen Link” schon ist.
Dafür braucht Kill More People, aber eure Unterstützung. Deshalb ruft Kill More People alle Gamer, insbesondere Ego Shooter Zocker, an dieser Stelle auf, die Aktion “(Action) Gamer für Gewalt und Terror” zu unterstützen und die “(Action) Gamer für Gewalt und Terror” Banner auf eurer Homepage zu platzieren, euch ins Gästebuch einzutragen und vor allem die Idee und die Gedanken, die hinter “(Action) Gamer für Gewalt und Terror” stehen, überall zu verbreiten.

Links intern:
(Action)Gamer für Gewalt und Terror
Gamer gegen Links

Böse böse satanisch-nationalsozialistische Black Metal Musik, oder die Geschichte eines satanistische Nazipunks

Published on 07.01.2002 by Zelot
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Black Metal Musik ist böse, Black Metal ist satanistisch, Black Metal ist nationalsozialistisch.
Das jedenfalls behauptet der Fernsehsender Phönix, in einer Reportage, die vor wenigen Tagen lief.
Kill More People.de sagt: Stimmt, und die Erde ist eine Scheibe.

In dieser Reportage, ging es um einen Jugendlichen Punk, der Satanist wurde, einen Freund umbrachte (woran natürlich die brutalen Horrorfilme schuld sind), und, als der dann aus der Haft kam, seine nationalsozialistische Tendenzen auslebte.

Dem Zuschauer wurde ein privat Video, in sehr bescheidener Bild- und Tonqualität, gezeigt, auf dem angeblich dieser satanistische Nazipunk zu sehen war, wie er als Frontsänger einer, mehr oder weniger guten, Black Metal Band, die rechte Hand, auf bekannter Weise, zum Gruß erhebt. Vor der Bühne standen ca. zwo Dutzend mehr oder weniger rechte Skins, die, wie könnte es auch anders sein, auch ihre rechte Hand zum Gruß erheben (An dieser Stelle möchte Kill More People.de einfügen, dass Skins, oder Hooligans, nicht automatisch rechts sein müssen, denn der Ursprung der Skin und Hooligan Bewegung, liegt nicht im Nationalsozialismus. Aber solche Feinheiten sind für das deutsche Publikum natürlich viel zu kompliziert, weshalb man solche Details auch mal gerne weglässt.)

Der Kommentator lässt sich an diesem Punkt mal so richtig über Black Metal aus. Er bringt Black Metal sowohl in Verbindung mit Satanismus, als auch mit Nationalsozialismus und stellt den satanistische Nazipunk als Führer der satanisch-nationalsozialistischen (?) Black Metal Szene dar. Das dieser so genannte “Journalist”, Black Metal nicht für Krieg, AIDS, islamische Terroristen, Atomwaffen, Armut, Hungersnöten, Christen und Moralapostel, kurz für alles Übel der Welt, verantwortlich macht, hat Kill More People.de fast verwundert
Erstens:
Allein schon der Gedanke, dass die Black Metal Szene eine homogene Masse ist, die nur auf einen Führer wartet ist derart abwegig, dass Kill More People.de sich fragt, was diese so genannten “Journalisten” bei Phönix für ein Gras geraucht hat.
Zwotens:
Nur weil ein Möchtegernsatanist und ein paar pseudo-rechte Skins Black Metal Musik machen/hören, kann man draus nicht folgern, dass Black Metal Musik satanistisch UND nationalsozialistisch ist. Beide Philosophien haben ja auch SO viele Gemeinsamkeiten (Wurde schon erwähnt, dass die Erde eine Scheibe ist?).
Anschließend, wurde dem Zuschauer nahe gebracht, was denn, nach der Auffassung von Phönix, Satanismus und Nationalsozialismus denn so gemeinsam haben.
Es ist Menschenverachtung.
Alles klar Phönix.
Bedeutet dass etwa, dass für Phönix, alle Ego Shooter Zocker auch satanistisch und nationalsozialistisch sind? Zumindest Menschenverachtend sind Zocker, laut Phönix, ja schon lange (wurde in einer früheren Sendung behauptet).

Ganz witzig fand Kill More People.de aber den Kommentar eines Jugendschutzbeauftragten, der zumindest so weit Blickt, und erkennt, dass Skins, Nationalsozialismus und Satanismus ja nicht ganz so zusammen passen, wie Phönix das gerne hätte, denn er sagt über das das Konzert, das es ja kein richtiges Skin Konzert war, weil dort auch eine Menge “Langhaariger” waren. (Langhaarige und rechte Skins, Katzen und Hunde?).
Aber ungeachtet dieses Widerspruches, mixt Phönix weiter das Feindbild von Skins, Nationalsozialisten und Satanisten in einem Bunten Cocktail zusammen und hofft durch dass summieren von Feindbilder der bürgerlichen Öffentlichkeit und Mainstreamkultur, das vermeintliche Bedrohungspotential noch zu verstärken. Armer Phönix, bei so einem Musterbeispiel an objektivem Journalismus müsst ihr euch nicht wundern, dass euch keiner sehen will. Bei dem Gedanken, das so eine Fernsehanstalt (oder sollte man besser Irrenanstalt sagen? ) irgend wann mal von meinen Zwangsgebühren finanziert wird, kommt mir das kalte Kotzen.
Zu hoffen bleibt nur, dass Phönix nicht 972 Jahre lang auf Sendung bleiben wird.

PS: Nein Kill More Peopel.de hält sich nicht für den einsamen Verfechter und Bewahrer des wahren Black Metal, ich höre Black Metal nicht einmal. Kill More People.de will auch nicht den “wahren” Satanismus, den “wahren” Nationalsozialismus, oder sonst irgendetwas “wahres” verteidigen.
Der Autor kennt jedoch die Vorurteile, mit denen man konfrontiert wird, wenn man die “falsche” Musik hört.

Links extern:
PHOENIX Online Die großen Kriminalfälle