Politiker Stopp

Henry Rollins on Evolution and US Internet Censorship

Published on 23.07.2008 by Zelot
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Henry Rollins – Wikipedia

Frohe Weihnachtszeit!

Published on 10.12.2007 by Zelot
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Christmas at Ground Zero von Weird Al Yankovic

Brutal: SEX-Gamer vergewaltigt Pixelhaufen

Published on 28.02.2007 by Zelot
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Berlin

Ein brutaler Sex-Gamer hat einen wehrlosen Pixelhaufen vergewaltigt.
Dies geschah mitten im ZDF-Gebäude während den Dreharbeiten zu einem Panorama-Beitrag.
Der Pixelhaufen war gerade unterwegs vom RAM über die GraKa und wolte nach Hause auf den Monitor. Da überfiel Sex-Gamer und ZDF-Praktikant Martin K. das wehrlose Geschöpf, vergewaltigte es stundenlang brutal und würgte es.

Der Pixelhaufen überlebte den widerwärtigen Überfall und wurde mit schwersten erletzungen auf der Festplatte abgespeichert. Es ist noch nicht klar, ob er sich jemals wieder erholen wird.

Unglaublich: In Deutschland gibt es keine Gesetze, die wehrlose Pixelhaufen vor solchen Verbrechern schützen. Die Sex-Gamer lauern weiter am Keyboard, und kein Pixelhaufen ist sicher vor ihren brutalen Attacken!!! Wenn das so weiter geht werden demnächst wieder langhaarige Bombenleger mit Stromgitarren in Scharen über die Straßen
laufen, und dann ist wirklich niemand mehr sicher!

B*LD fordert ein Gesetz zum Schutz unserer Pixelhaufen! Sperrt die miesen Sex-Gamer weg! Für Immer!

rotten sheep of evil

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Brutal: SEX-Gamer vergewaltigt Pixelhaufen | Computerspielfans protestieren gegen ARD… | News-Foren

Schwarzer Rassismus – Töte alle Weißen

Published on 26.11.2006 by Zelot
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Kamau Kambon – Wikipedia

Spielplatz Deutschland

Published on 21.10.2006 by Zelot
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Die Werbeagentur Matt/next hat in Zusammenarbeit mit EA und dem Spielemagazin GEE eine Studie über deutsche Computerspieler veröffentlicht, die mit Stereotypen und Klischees aufräumt.

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Studie über Spielefans: So sind Deutschlands Daddler – SPIEGEL ONLINE
Spielplatz Deutschland – Eine Typologie der Computer- und Videospieler

Infographics – Der Status der Welt

Published on 10.09.2006 by Zelot
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globalization infographics – data visualization & visual design – information aesthetics
International Networks Archive \\ Remapping Our World

Visualisierung des US Finanzhaushaltes mit Keksen

Published on 05.08.2006 by Zelot
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data visualization with cookies – data visualization & visual design – information aesthetics

Vom geborenen Terroristen zur Überflussgesellschaft

Published on 03.08.2006 by Zelot
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xCrew.de » Blog Archive » Wissenschaftliche Sensation…
xCrew.de » Blog Archive » Und wieder perfekt plazierte Werbung

WM 2006 Nachlese

Published on 18.07.2006 by Zelot
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Suizidversuch: WM-Beauftragter schießt sich in den Kopf – Panorama – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
WM-Gespräch: “Ein Team von Hermaphroditen” – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Zitat des Tages – Anarchismus

Published on 15.06.2006 by Zelot
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Warum ist unsere Fahne schwarz? Schwarz ist der Schatten der Negation; die schwarze Fahne ist die Negation aller Flaggen. Es ist eine Verneinung des Nationalismus, welcher die Menschheit gegen sich selbst ausspielt und die Einheit aller Menschen negiert. Schwarz ist die Stimmung der Wut, der Empörung über all die grauenhaften Verbrechen an der Menschlichkeit im Namen der Treue zu dem einen oder dem anderen Staat. Es ist die Wut und Empörung über die Beleidigung menschlicher Intelligenz durch Scheinheiligkeit, Heuchelei und billige Machenschaften der Regierungen. Schwarz ist auch die Farbe der Trauer; die schwarze Fahne, welche die Nationen zu Nichte macht, betrauert die Opfer, die ungezählten Millionen Ermordeten in Kriegen im Inneren wie Äußeren zum Ziele noch größeren Ansehens oder Macht eines Staates. Sie betrauert jene, deren Arbeit ausgebeutet (besteuert) für das Abschlachten und die Unterdrückung anderer Menschen. Sie betrauert nicht nur den Tod der Körper, sondern auch die Lähmung des Geistes in autoritären und hierarchischen Systemen; sie betrauert die Millionen stillgelegten Hirnzellen ohne Chance, jemals die Welt zu erhellen. Es ist eine Farbe untröstlichen Schmerzes. Aber Schwarz ist auch schön. Es ist eine Farbe der Bestimmung, der Entschlossenheit, der Stärke, eine Farbe, die alle anderen Farben bestimmt und definiert. Schwarz ist die mysteriöse Umrahmung der Keimung, der Fertilität, des Nährbodens für neues Leben, welches sich stets im Dunkeln bildet, erneuert und reproduziert. Die Saat in der Erde, der seltsame Weg von Spermien, die geheimnisvolle Reifung des Embryos in der Gebärmutter, all dies wird umgeben von schützendem Dunkel.

Howard Ehrlich “Reinventing Anarchy, again”

Vorrundenaus 2006 – Zu schön, um wahr zu sein

Published on 14.06.2006 by Zelot
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Fußball verdeutlicht nicht nur gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse sondern verstärkt diese auch. Fußball schafft einen Raum, in dem zum Beispiel Nationalismus und Sexismus besonders offensiv und aggressiv ausgelebt werden. Bei Fußballspielen ist es selbstverständlich und gesamtgesellschaftlich legitim »für Deutschland« zu sein. Und dass Fußball nichts für Frauen ist, fußballspielende Frauen langweilig anzusehen sind und weibliche Fußballfans nur dann akzeptiert werden, wenn sie sich entweder besonders gut mit der Materie auskennen oder besonders wenig an haben, scheint ebenfalls allgemeingültig.

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Vorrundenaus 2006

Mentalrauschen – Respekt und Gehorsam

Published on 05.05.2006 by Zelot
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Konservative Kreise wollen wieder mehr Respekt von Kinder und Jugendlichen gegenüber Autoritäten.

Zunächst mal muss man sich Respekt verdienen. Respekt hat man nicht automatisch deshalb, weil man alt und fett ist oder irgendeine bestimmte Position innehat.

Aber die Konservativen wollen eigentlich gar keinen Respekt, sie wollen Gehorsam. Kadavergehorsam.

Familie und Terror

Published on 04.05.2006 by Zelot
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Auf Spiegel Online ist ein sehr guter Artikel zur Familie erschienen. Hier einige, etwas größere, Zitate:

War da nicht was – Familie nicht nur als Liebesnest, Notgemeinschaft und Zweckverband, sondern auch als Terrorgemeinschaft, die kleine Hölle in den eigenen vier Wänden? … Waren “Ekel Alfred” oder “Al Bundy” samt ihrer “schrecklich netten” Familien vielleicht Erfindungen von grünen Männchen auf dem Mars?

Ist die Familie nicht seit jeher ein erstrangiger Quell für schwerste psychische und sexuelle Deformationen gewesen? War sie nicht immer auch ein Ort von Seelenqualen und Gewaltexzessen aller Art, nicht zuletzt von Mord und Totschlag? Gibt es nicht überhaupt erst deshalb staatliche Familienfürsorge, Jugendämter und andere Behörden, die im schlimmsten Falle eingreifen müssen? Sind die jüngsten Familientragödien mit mehrfachem Kindsmord, Verhungernlassen, Vergewaltigung durch den Vater und anderen Unsagbarkeiten schon vergessen, wenn der Wetterbericht kommt?

Und ist es nicht der Gipfel der Heuchelei, von jener Institution namens Familie die Lösung unserer Probleme zu erwarten, deren perfektes Funktionieren zur Zeit des Nationalsozialismus eine der verlässlichsten Stützen des menschenverachtenden Regimes war?

Die Unschuld der Familie ist längst verloren – wie die aller bürgerlichen Institutionen. Es gibt kein Zurück in eine vermeintlich heile Welt, sondern nur die Suche nach neuen Formen und Kombinationen. Phantasie ist gefragt statt simpler Nostalgie, Kreativität statt reaktionärem Kitsch

Wer völlig “intakte” Familien sucht, soll doch in die arabische Welt schauen, in Iran und den Irak, nach Sizilien oder nach Berlin-Kreuzberg. Da herrscht sie noch, die “jahrtausendealte” Familientradition.

Dort existiert jene muslimisch-archaische Parallelwelt des Patriarchats, in der es “ein vom Familienverband losgelöstes ‘Ich’ gar nicht gibt”, wie die Soziologin Necla Kelek zu Recht sagt. “Der Sohn ist dem Vater, dem älteren Bruder, dem Onkel sowie Gott gegenüber zu ‘Respekt’, sprich Gehorsam, verpflichtet … Die Männer kontrollieren die Frauen im Namen der Familie. Diesem Islam fehlt das Konzept der entscheidungsfähigen, moralisch verantwortlichen Person vollkommen.

Allah, Stolz und Ehre – das ist alles, was zählt. Die Würde des Menschen ist antastbar, wenn es dem Familienrat gefällt, einem autoritär-archaischen Kollektiv.

Auch in Europa wurden Kinder erst im Laufe des 19. Jahrhunderts als halbwegs eigenständige Persönlichkeiten betrachtet, die Schutz und Anerkennung verdienen. Wie lang der Weg zur selbstverständlichen Würde und Gleichberechtigung des einzelnen war, zeigt ein harmloser Rückblick in die “Geschichte des privaten Lebens” (Philippe Ariès und Georges Duby, 1993), in die Beschreibung des Alltags einer italienischen Familie um 1900: “Meine Mutter hat nie mit uns am Tisch gesessen. Nicht einmal sonntags. Sie ist in der Küche geblieben und hat in der Küche gegessen.” Eine andere Frau erzählt: “Ich weiß noch, wie wir uns abends in der Küche auf den Boden gehockt haben, um zu essen. Wir haben mit den Fingern gegessen, Gabeln gab es nur für die Männer.”

Also reden wir lieber nicht vom Ausnahmezustand bei Polizei, Feuerwehr und Seelsorgestellen aller Art, wenn die großen “Familienfeste”, allen voran Weihnachten, vor der Tür stehen. Reden wir nicht von den Hunderttausenden von Psychoanalyse- und Therapiestunden, in denen schwer gestörte Väter-Töchter- oder Mütter-Sohn-Beziehungen repariert werden müssen. Reden wir nicht von den Jahrzehnten, die es zuweilen dauert, bis aus einer mit Minderwertigkeitskomplexen behafteten Tochter eine selbstbewusste Frau oder aus einem verklemmten Söhnchen ein souveräner Mensch wird, auch wenn er nicht den väterlichen Betrieb übernimmt – oder gerade deshalb.

Erinnern wir uns nur noch einmal kurz daran, warum denn Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre Tausende junger Leute es gar nicht abwarten konnten, von zu Hause auszuziehen, manche schon mit 16, 17, andere ein paar Jahre später. Nicht wenige brachen für Jahre ihren Kontakt zur Familie völlig ab und trampten durch die Welt. Sehr viele zogen in eine Wohngemeinschaft und suchten ein anderes, freieres Leben. Lag das etwa daran, dass sie statt der Bibel Marx und Mao gelesen hatten?

Die Wahrheit ist: Sie hielten es zu Hause einfach nicht mehr aus – in all der autoritären Enge und provinziellen Spießigkeit. Sie wollten freie Subjekte sein, Individuen mit ungeahnten Möglichkeiten der Lebensgestaltung – das also, was bis dahin nur Reichen und Künstlern, dem großen Geld und der Bohème, zu Gebote stand.

Rasch wurde die Wohngemeinschaft zur Ersatzfamilie und durchlief vielfältige Irrungen und Wirrungen. Dennoch gibt es seitdem keinen Weg mehr zurück.

Die komplizierte und gewiss konfliktreiche Patchwork-Familie von 2006 ist eine direkte Folge all der Freiheitserfahrungen in den vergangenen Jahrzehnten.

Es stimmt: Die Emanzipation des Subjekts hat ihren Preis. Aber er kann nicht darin bestehen, die gewonnene Freiheit einfach wieder einzukassieren. Diesen Preis würde Evchen Herman zuallerletzt entrichten. Schöpfungsauftrag hin oder her.

PS: Auch wenn man es kaum glauben kann, auch bei Maischberger finden sich ab und zu interessante Gäste ein, die wirklich etwas zu sagen haben.
In der Sendung vom 18.4.2006 mit dem Titel “Die bindungslose Gesellschaft: Machen die Singles alles kaputt?” hatte Rainer Langhans, letzte Prophet der 68er, einen sehr schönen Auftritt.
Man kann sich die Sendung komplett herunterladen, aber die meiste Zeit wird recht uninteressant vor sich hinpalavert. Ich habe vor einen Zusammenschnitt seiner Aussagen als Video zum Download bereitzustellen.

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Mutteralarm in Deutschland: Eine Hölle namens Familie – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
DasErste.de – Menschen bei Maischberger – Sendung vom 18.04.2006

Fußballfreie Zone? Leider nicht bei Kill More People

Published on 04.05.2006 by Zelot
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So gerne ich Kill More People zu Fußballfreien Zone erkläre würde, ich kann es nicht.
So stark ich Fußball und deren Fans auch verachte und die WM verabscheue, so kann Kill More People nicht die Augen verschließen vor der Enteignung des öffentlichen Raums durch die FIFA, der Verletzung der informationellen Selbstbestimmung bei der Registrierungsprozedur und durch RFID, vor der Entmündigung der Bürger, vor der ungeheuerlichen Subventionierung der FIFA durch Steuergelder und dem allgemeinen arrogantem gebaren der FIFA.

PS: Wer der Propaganda glaubt, dass durch die Fußball WM, oder andere ähnlicher Sportereignisse, dauerhafte Jobs geschaffen werden, unterliegt einem Irrtum.

Links extern:
Die Initiative FussballfreieZone | Alternative zum Fußball | Kultur, Events, Gastronomie, Kino, Einkaufen, Tourismus –

Mentalrauschen – Beten für Deutschafrikaner.

Published on 20.04.2006 by Zelot
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In Potsdam betet man jetzt für die Genesung des Verletzen Deutschafrikaners.

Um Himmels willen! Hört auf!

Hat denen noch keiner Gesagt, dass Beten keine positive Auswirkungen auf den Heilungsprozess hat, ja sogar schädlich sein kann?

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TP: Therapeutisch ohne Wirkung