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Die Wahrheit über die Katholische Kirche

Published on 10.03.2009 by Zelot
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2 Responses to “Die Wahrheit über die Katholische Kirche”

  1. Minimann says:

    Das ist nicht nur satire, das ist wahr mann.

  2. emporda says:

    Damasius war ein Gangster, der sich selbst zum Papst ausrief, nachdem Wochen vorher Ursinus als Nachfolger von Papst Liberius gewählt worden war. Die Anhänger beider Päpste lieferten sich blutige Scharmützel, Damasius benötigte den Schutz von Gladiatoren. Papst Damasius I beauftragt 383 n.C. Sophronius Eusebius Hieronymus (347–419 n.C) die Vulgata zu schreiben. Hieronymus warnt in den vielen Quellen wäre kaum die Wahrheit anzutreffen. Als einziger Kirchenmann konnte er neben Altgriechisch auch etwas Hebräisch und übersetzte so unkontrolliert drauf los. Erst nach 500 Jahren löst seine Vulgata die Vetus Latina ab. Nach Erhebung zur Staatsreligion 380 n.C. unter Kaiser Theodosius, Nachfolger von Kaiser Constantin, verbrennt die Kirche was den Dogmen widerspricht wie die Schriften des Adamantius (185 – 254 n.C.) oder die Serapeion-Bibliothek in Alexandria 389 n.C. Priester wie Markus von Arethusa, Kyrill von Heliopolis, und Augustinus werden als mordende “Tempelzerstörer” sogar heilig gesprochen. Besonders Augustinus hat das engstirnige Welt- und Menschenbild des Katholizismus, vor allem auch die Lust- und Sexualfeindlichkeit, zum Kern der christlichen Lehre geformt.

    Das Christentum als friedliche Religion, der die Menschen in Massen zuströmten, ist ein Märchen gerne vom Vatikan vermarktet. Die neue Religion wird mit Intoleranz und Brutalität gegen Andersdenkende und Abweichler aufgezwungen. Auf dem Konzil von Arles (314 n.C.) belegte die Kirche jeden Deserteur des Heeres mit dem Bann. Auf Ausübung heidnischer Gottesdienste steht ab 356 n.C. die Todesstrafe. Das Christentum usurpierte die Macht im Römischen Reich und geht grausam mit Häretikern und Andersgläubigen um. Eine Vernichtung ohne Beispiel beginnt mit der Herrschaft des ersten katholischen Kaisers Theodosius I. Im Religionsedikt von Thessaloniki von 380 n.C. heißt es: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‘katholische Christen’ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.”

    Im Jahr 415 n.C. wird die berühmte heidnische Philosophin und Mathematikerin Hypatia als Zauberin diffamiert. Mönche reißen ihr die Kleider vom Leib und zerstückelten den Körper mit Glasscherben. 416 n.C. werden Nichtchristen aus staatlichen Ämtern entfernt, 418 n.C. werden alle antichristlichen Schriften verbrannt, 423 n.C. und 435 n.C. wird die Teilnahme an heidnischen Kultfeiern mit Verbannung und Gütereinzug bedroht, 438 n.C. werden heidnische Kulte bei Todesstrafe verboten, 438 n.C. werden heidnische Tempel zerstört. Das Decretum-Gelasianum des römischen Konzils von 496 n.C. ist der älteste Index verbotener Bücher, die Index-Congreation wird 1966 aufgelöst. Ab 600 n.C. sind Heiden rechtlos, ein juristischer Freibrief für Sklavenarbeit und lukrativen Menschenhandel.

    So ging es Jahrhunderte weiter mit Kriegen und Zwangschristianisierungen allerorts. Wobei Konstantin zu der üblichen Barbarei fleißig beiträgt. Er durchtrennt dem Sohn die Kehle, erdrosselt die Frau, ermordert den Schiegervater und ist ein Ausbund solch christlicher Tugenden. Der größte Betrug ist die „Konstantinsche Schenkung”, nach der er Papst Silvester I. das westliche Römische Reich schenkt. Die Urkunde wird lange genutzt den Machtanspruch der Kirche zu dokumentieren und das Patriarchat in Antiochia, Alexandria, Konstantinopel und Jerusalem zu begründen, bis sie als plumpe Fälschung entlarvt wird und ganz zufällig spurlos verschwindet.

    Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe – Jesus Christus der Bordellzuhälter. Beim Konzil von Konstanz 1414 n.C. gehörten zum Tross der Kirchenführer 700 Huren, wie heute gelten Moraldiktate nur fürs gemeine Volk, nicht aber für die herrschende Klasse. Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) alle Kleriker haben bei Strafe der Exkommunikation ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) betreibt wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini) Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) ein Vatikan-Bordell, ein Vatikanzuhälter Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto kassiert 2 Carlini/Monat je Nutte. Papst Alexander VI hat mit der Mätresse Vanozza de’ Cattanei 4 Kinder und ein Verhältnis mit der 14 jährigen Giulia Farnese. Dadurch wird der Bruder der Giulia zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.). Kardinal Cornaro hat ein Verhältnis zur Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben. Rom hatte bei etwa 53.000 Einwohnern an die 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger lebhaft schildern. Erst 1566 n.C. vertreibt Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) die Huren aus der Nachbarschaft des Vatikans nach Trastevere.