“Unser Kampf gilt der Hisbollah und nicht dem libanesischen Volk…”
“Bitte entfernen Sie sich umgehend aus dem Zielgebiet, aus strategischen Gründen haben wir allerdings alle Brücken gesprengt, alle Treibstoffdepots ebenso, die Straßen unpassierbar gemacht, aber das macht nichts, ihr Auto war uns eh zu verdächtig. Aber wir haben nichts gegen das liabnesische Volk.”
“Schön dass sie den Bombenangriff überlebt haben. Sollten Angehörige getötet oder verletzt worden sein sein sie sicher: die isbollah war in der Nähe. Also nicht persönlich nehmen.”
“Wenn sie dies lesen können haben wir die Infrastruktur ihres Aufentaltsortes noch nicht völlig zerstört. Bitte bleiben sie in den Schutzräumen, wir arbeiten daran.”
“Sie sind unschuldiger libanesischer Zivilist? Dann wählen sie 0800-NOT-A-TARGET und lassen sich registrieren. Bekannt aus Funk und Fernsehen: auch die UN-Truppen nutzen diesen Service.”
“Weit weg vom Zuhause im Südlibanon? Sie brauchen nicht zurückzukehren, ihr Haus wurde gerade mit einem Bulldozer dem Boden gleich gemacht. Es war aufgrund zahlreicher kriegsbedingter Beschädigungen baufällig und so eine Gefahr für die Bevölkerung.”
An dem israelisch/jüdischen Vernichtungskrieg sehen wir was WahlKampf wirklich bedeutet. Da hat der kleine Satan wohl vom großen Satan gelernt, um einmal eine iranische Metapher zu benutzen.
Worum geht es? Es geht um Premier Olmert, Verteidigungsminister Amir Peretz und Generalstabschef Dan Chalutz, also die Verantwortlichen für den israelisch/jüdischen Vernichtungskrieg.
Alle drei führen diesen Krieg, genau wie Busch den Irak Krieg, sich ein “positives” Image für kommende Wahlen zuzulegen
“Größenwahn von napoleonischen Ausmaßen”, bescheinigte ein Kommentator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dem Trio Olmert, Peretz und Chalutz am Freitag: “Alle drei schielen auf das Amt des Premierministers und planen den Krieg deshalb dementsprechend.
Olmert und Peretz haben keine militärische Erfahrungen und Chalutz war Chef der Luftwaffen und hält diese Entsprechend für das beste und größte Überhaupt.
Chalutz war vor seiner Berufung an die Spitze des Militärs im Mai vergangenen Jahres Chef der Luftwaffe und glaubt fest an die Vorzüge von Luftangriffen, die er für präziser und, für die eigene Seite, weniger verlustreich hält.