Politiker Stopp

Spore

Published on 14.05.2006 by Zelot
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Spore – Wikipedia
Spore
Spore Monsters – Ultimate Unofficial Spore the Game website
Will Wright and Spore – Google Video
“Spore” auf der E3: Ein Gott bei der Arbeit – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

PSP3 Sony – Nintendo

Published on 14.05.2006 by Zelot
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http://forum.ubuntuusers.de/download/894/

Real Time with Bill Maher – Hybrid Burning Cross

Published on 09.05.2006 by Zelot
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Real Time With Bill Maher – New Rule

Published on 09.05.2006 by Zelot
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Schluss mit lustig

Published on 08.05.2006 by Zelot
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Nirgends offenbart sich die Krise des deutschen Konservativismus so schockierend wie in diesem Büchlein des nach dem Ausscheiden Georg Schramms aus dem “Scheibenwischer” einzigen nationalkonservativen Springteufels der Ewig-Gestrigen. “Da, wo Bibeltreue und Christusfreude statt Multikulti und Tagespolitik herrschen”, schreibt Peter Hahne, “füllen sich Gottesdienste und blüht die Jugendarbeit.” Und morgen, morgen kommt der Weihnachtsmann.

Links extern:
DasErste.de – Druckfrisch – Denis Scheck – kommentiert die Top Ten

Nintendo Wii Werbung

Published on 05.05.2006 by Zelot
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Ich weiß nicht ob es ein Hoax ist, aber angeblich dürfen Magazine Screenshots von Nintendo Wii Spielen nur zeigen, wenn man die Spieler, mit dem neuen revolutionären Controller, gleichzeitig zeigt.

Hat dieser Pseudopunk / Pseudo-VisualKei nicht Ähnlichkeit mit, na ihr wisst schon?

An die Coolness von Lucas mit dem Nintendo Power Glove aus den 80er kommt dass aber nicht heran. :D

Links extern:
Game|Life – Wii Kids: The Photoshopping
Ubisoft E3 Lineup – Rayman to be Wii launch title, first pic – Page 2 – NeoGAF
YouTube – I Love The Power Glove
YouTube – Power Glove controller (NES) 1989

Mentalrauschen – Pfaffenlogik

Published on 05.05.2006 by Zelot
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Dass logisches, rationales Denken und religiöser Glaube nicht miteinander vereinbar sind, dafür findet man ständig neue Beweise.
Z. B. behauptet der Pfaffe der Nikolaikirche in Leipzig unentwegt, dass Rene Bräunlich und Thomas Nitzschke deshalb freigelassen wurden, weil für sie gebetet und Mahnwachen abgehalten wurden, etc.
Aufwachen! Klar denken!
Die Bundesregierung hat Lösegeld bezahlt. Deshalb sind die beiden Entführten jetzt frei.

PS: Proteste und Mahnwachen helfen überhaupt nichts. Wer glaubt, dass sich dadurch irgendein Geiselnehmer beeindrucken lässt, ist naiv.
Proteste und Mahnwachen machen es den Unterhändlern von Regierungen nur schwerer die Geiseln wieder freizubekommen, weil durch Proteste und Mahnwachen der Wert der Geiseln in den Augen der Geiselnehmer nur gesteigert wird.

Mentalrauschen – Respekt und Gehorsam

Published on 05.05.2006 by Zelot
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Konservative Kreise wollen wieder mehr Respekt von Kinder und Jugendlichen gegenüber Autoritäten.

Zunächst mal muss man sich Respekt verdienen. Respekt hat man nicht automatisch deshalb, weil man alt und fett ist oder irgendeine bestimmte Position innehat.

Aber die Konservativen wollen eigentlich gar keinen Respekt, sie wollen Gehorsam. Kadavergehorsam.

Familie und Terror

Published on 04.05.2006 by Zelot
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Auf Spiegel Online ist ein sehr guter Artikel zur Familie erschienen. Hier einige, etwas größere, Zitate:

War da nicht was – Familie nicht nur als Liebesnest, Notgemeinschaft und Zweckverband, sondern auch als Terrorgemeinschaft, die kleine Hölle in den eigenen vier Wänden? … Waren “Ekel Alfred” oder “Al Bundy” samt ihrer “schrecklich netten” Familien vielleicht Erfindungen von grünen Männchen auf dem Mars?

Ist die Familie nicht seit jeher ein erstrangiger Quell für schwerste psychische und sexuelle Deformationen gewesen? War sie nicht immer auch ein Ort von Seelenqualen und Gewaltexzessen aller Art, nicht zuletzt von Mord und Totschlag? Gibt es nicht überhaupt erst deshalb staatliche Familienfürsorge, Jugendämter und andere Behörden, die im schlimmsten Falle eingreifen müssen? Sind die jüngsten Familientragödien mit mehrfachem Kindsmord, Verhungernlassen, Vergewaltigung durch den Vater und anderen Unsagbarkeiten schon vergessen, wenn der Wetterbericht kommt?

Und ist es nicht der Gipfel der Heuchelei, von jener Institution namens Familie die Lösung unserer Probleme zu erwarten, deren perfektes Funktionieren zur Zeit des Nationalsozialismus eine der verlässlichsten Stützen des menschenverachtenden Regimes war?

Die Unschuld der Familie ist längst verloren – wie die aller bürgerlichen Institutionen. Es gibt kein Zurück in eine vermeintlich heile Welt, sondern nur die Suche nach neuen Formen und Kombinationen. Phantasie ist gefragt statt simpler Nostalgie, Kreativität statt reaktionärem Kitsch

Wer völlig “intakte” Familien sucht, soll doch in die arabische Welt schauen, in Iran und den Irak, nach Sizilien oder nach Berlin-Kreuzberg. Da herrscht sie noch, die “jahrtausendealte” Familientradition.

Dort existiert jene muslimisch-archaische Parallelwelt des Patriarchats, in der es “ein vom Familienverband losgelöstes ‘Ich’ gar nicht gibt”, wie die Soziologin Necla Kelek zu Recht sagt. “Der Sohn ist dem Vater, dem älteren Bruder, dem Onkel sowie Gott gegenüber zu ‘Respekt’, sprich Gehorsam, verpflichtet … Die Männer kontrollieren die Frauen im Namen der Familie. Diesem Islam fehlt das Konzept der entscheidungsfähigen, moralisch verantwortlichen Person vollkommen.

Allah, Stolz und Ehre – das ist alles, was zählt. Die Würde des Menschen ist antastbar, wenn es dem Familienrat gefällt, einem autoritär-archaischen Kollektiv.

Auch in Europa wurden Kinder erst im Laufe des 19. Jahrhunderts als halbwegs eigenständige Persönlichkeiten betrachtet, die Schutz und Anerkennung verdienen. Wie lang der Weg zur selbstverständlichen Würde und Gleichberechtigung des einzelnen war, zeigt ein harmloser Rückblick in die “Geschichte des privaten Lebens” (Philippe Ariès und Georges Duby, 1993), in die Beschreibung des Alltags einer italienischen Familie um 1900: “Meine Mutter hat nie mit uns am Tisch gesessen. Nicht einmal sonntags. Sie ist in der Küche geblieben und hat in der Küche gegessen.” Eine andere Frau erzählt: “Ich weiß noch, wie wir uns abends in der Küche auf den Boden gehockt haben, um zu essen. Wir haben mit den Fingern gegessen, Gabeln gab es nur für die Männer.”

Also reden wir lieber nicht vom Ausnahmezustand bei Polizei, Feuerwehr und Seelsorgestellen aller Art, wenn die großen “Familienfeste”, allen voran Weihnachten, vor der Tür stehen. Reden wir nicht von den Hunderttausenden von Psychoanalyse- und Therapiestunden, in denen schwer gestörte Väter-Töchter- oder Mütter-Sohn-Beziehungen repariert werden müssen. Reden wir nicht von den Jahrzehnten, die es zuweilen dauert, bis aus einer mit Minderwertigkeitskomplexen behafteten Tochter eine selbstbewusste Frau oder aus einem verklemmten Söhnchen ein souveräner Mensch wird, auch wenn er nicht den väterlichen Betrieb übernimmt – oder gerade deshalb.

Erinnern wir uns nur noch einmal kurz daran, warum denn Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre Tausende junger Leute es gar nicht abwarten konnten, von zu Hause auszuziehen, manche schon mit 16, 17, andere ein paar Jahre später. Nicht wenige brachen für Jahre ihren Kontakt zur Familie völlig ab und trampten durch die Welt. Sehr viele zogen in eine Wohngemeinschaft und suchten ein anderes, freieres Leben. Lag das etwa daran, dass sie statt der Bibel Marx und Mao gelesen hatten?

Die Wahrheit ist: Sie hielten es zu Hause einfach nicht mehr aus – in all der autoritären Enge und provinziellen Spießigkeit. Sie wollten freie Subjekte sein, Individuen mit ungeahnten Möglichkeiten der Lebensgestaltung – das also, was bis dahin nur Reichen und Künstlern, dem großen Geld und der Bohème, zu Gebote stand.

Rasch wurde die Wohngemeinschaft zur Ersatzfamilie und durchlief vielfältige Irrungen und Wirrungen. Dennoch gibt es seitdem keinen Weg mehr zurück.

Die komplizierte und gewiss konfliktreiche Patchwork-Familie von 2006 ist eine direkte Folge all der Freiheitserfahrungen in den vergangenen Jahrzehnten.

Es stimmt: Die Emanzipation des Subjekts hat ihren Preis. Aber er kann nicht darin bestehen, die gewonnene Freiheit einfach wieder einzukassieren. Diesen Preis würde Evchen Herman zuallerletzt entrichten. Schöpfungsauftrag hin oder her.

PS: Auch wenn man es kaum glauben kann, auch bei Maischberger finden sich ab und zu interessante Gäste ein, die wirklich etwas zu sagen haben.
In der Sendung vom 18.4.2006 mit dem Titel “Die bindungslose Gesellschaft: Machen die Singles alles kaputt?” hatte Rainer Langhans, letzte Prophet der 68er, einen sehr schönen Auftritt.
Man kann sich die Sendung komplett herunterladen, aber die meiste Zeit wird recht uninteressant vor sich hinpalavert. Ich habe vor einen Zusammenschnitt seiner Aussagen als Video zum Download bereitzustellen.

Links extern:
Mutteralarm in Deutschland: Eine Hölle namens Familie – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
DasErste.de – Menschen bei Maischberger – Sendung vom 18.04.2006

Fußballfreie Zone? Leider nicht bei Kill More People

Published on 04.05.2006 by Zelot
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So gerne ich Kill More People zu Fußballfreien Zone erkläre würde, ich kann es nicht.
So stark ich Fußball und deren Fans auch verachte und die WM verabscheue, so kann Kill More People nicht die Augen verschließen vor der Enteignung des öffentlichen Raums durch die FIFA, der Verletzung der informationellen Selbstbestimmung bei der Registrierungsprozedur und durch RFID, vor der Entmündigung der Bürger, vor der ungeheuerlichen Subventionierung der FIFA durch Steuergelder und dem allgemeinen arrogantem gebaren der FIFA.

PS: Wer der Propaganda glaubt, dass durch die Fußball WM, oder andere ähnlicher Sportereignisse, dauerhafte Jobs geschaffen werden, unterliegt einem Irrtum.

Links extern:
Die Initiative FussballfreieZone | Alternative zum Fußball | Kultur, Events, Gastronomie, Kino, Einkaufen, Tourismus –

Zitat des Tages

Published on 01.05.2006 by Zelot
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The courageous enter dark caves alone. The clever send in the courageous first. The cleverest wait behind the clever.

The Book of Cataclysm