Politiker Stopp

Mentalrauschen – Hamas

Published on 18.04.2006 by Zelot
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Die Hamas wird von der internationale Gemeinschaft, vor allem von der westlichen Gemeinschaft, zu einem Gewaltverzicht gedrängt. Die Hamas soll nur noch mit friedlichen Mitteln ihre Ziele zu erreichen.
Ich frage mich, warum sollte die Hamas denn auf Gewalt verzichten? Verzichtet etwa die westliche Welt auf Gewalt beim Durchsetzen ihre Ziele?
Frieden schaffen mit Waffen war schon immer die offizielle Politik der westlichen Gemeinschaft. Hier wird wieder klar mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen und dies ist Verlogenheit der westlichen Gemeinschaft pur. Die Hamas hat die gleichen Rechte wie sich die Mitglieder der westlichen Gemeinschaft herausnehmen.

2 Responses to “Mentalrauschen – Hamas”

  1. In Teheran war der Jubel über den Kantersieg der islamistischen Terrororganisation HAMAS groß. Seit Jahren alimentieren die radikalen Hardliner in Teheran die Hamas mit Millionen Dollar. Das weit gefaßte soziale Netzwerk der Hamas könnte ohne die Millionenzahlungen aus dem Iran schon längst nicht mehr existieren.

    Darüber hinaus werden im Iran Kämpfer der Hamas von Offizieren der Revolutionären Garden im Terrorkampf ausgebildet. Hunderte junger Hamasanhänger durchlaufen Jahr für Jahr die Terrorcamps des Geheimdienstes der Revolutionären Garden. Teherans militärische Unterstützung beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Ausbildung und Aufrüstung der Hamasterroristen. Die Mullahs gehen sogar soweit, einzelne Selbstmordattentate in Auftrag zu geben.

    Die Operateure der libanesischen Hisbollah, agieren auf direkten Befehl aus Teheran in der palästinensischen Westbank und im Gazastreifen. In Kooperation mit den Terroristen der Hamas werden Anschläge in Israel geplant und ausgeführt.

    Hamas Website Video ansehen: We will drink the blood of the Jews
    http://www.pmw.org.il/asx/PMW_Hamas_suicide.asx

    Ein Jugendmagazin der Hamas feierte kürzlich die Islamische Universität als “Hochschule der Selbstmordattentäter”. Gelehrte unterstützen Veranstaltungen, an deren Ende Studierende einen Eid auf den “ewigen heiligen Krieg gegen Israel” leisten.

    Zugleich rühmt sich die Islamische Universität, zu den besten Palästinas zu gehören. Akademische Freiheiten sind allerdings nicht vorrangig. “Wo in einer Lehrveranstaltung ein Konflikt mit dem Islam auftritt, sagen wir: ,Streicht das aus dem Programm´”, gibt Hussam Ayesch, der Sprecher der Universität, zu.

    Die Uni mit ihren 10 000 Studentinnen und 7 000 Studenten ist die Kaderschmiede der Hamas, der radikalislamischen Bewegung, die künftig die Palästinenser regieren wird.

    Die nächste Palästinenser-Generation wird hier für den Kampf gegen Israel schlachttauglich gemacht. Trotz engster Beziehungen zur terroristischen Hamas stützt der Westen die Islamische Uni mit Millionen.

    Mohammed Deif, ein seit langem gesuchter Topterrorist, gehört ebenso zu den Absolventen der Islamischen Universität von Gaza wie Hamas-Regierungschef Ismail Hanije.

    So machen die religiösen Pflichtfächer fast die Hälfte des Vorlesungsprogramms aus. Männer und Frauen betreten die Hochschule durch getrennte Tore. Sie sollen keine Möglichkeit haben zu unzüchtigen Kontakten.

    Neben Sachbüchern und Kugelschreiber werden hier auch DVDs angeboten, die die “Märtyrer”-Geschichten von Selbstmordattentätern nacherzählen. Auf dem Campus hält die Hamas regelmäßig Kundgebungen und Kampfvorlesungen ab. Im vergangenen Jahr wurde während eines zweitägigen Seminars an den “Märtyrer” und Hamas-Gründer Scheich Jassin erinnert.

    Wenn der Deutsche Akademische Austauschdienst palästinensischen Studenten Auslandsstipendien gibt, prüft er nicht, ob sie Mitglied der Hamas sind oder nicht. Ganz im Gegensatz zur Islamischen Hochschule: Sie verteilt recht großzügig Stipendien – vor allem an Jugendliche aus Familien, die einen “Märtyrer” vorweisen können.

  2. Trigger says:

    Jeden Tag schickt die Bundeswehr Kinder mit Sprengstoffgürteln in den Kosovo, nach Afghanistan und in den Sudan sowie ans Horn von Afrika. Pälestinenser und Deutsche sind sich in der Tat garnicht so unähnlich!